Seelentier

Oft erlebe ich das gerade Junghexen oder magisch Interessierte keinen Unterschied zwischen einem Kraft- und einem Seelentier machen. Es wird zusammengeordnet was streng genommen nicht zusammen gehört.

Meist steckt dahinter nicht mal, dass man dem keine Beachtung schenkt oder es mit böswilliger Absicht tut. In den meisten Fällen muss ich sagen, hab ich es erlebt, dass dies einfach daraus entsteht das viele es nicht mehr wissen und was man nicht mehr weiß kann nicht weiter gegeben werden. Was nicht mehr weiter gegeben wird gerät leider in Vergessenheit. Doch wo ist eigentlich der Unterschied?

Das Seelentier

Die meisten Menschen haben ein Lieblingstier. Viele schon seit Kindesbeinen an sogar kontinuierlich dasselbe. Dies muss nicht unbedingt unser Seelentier sein, aber die Chance ist groß. Besonders wenn dieses Tier auch noch besondere Charakterzüge oder Eigenschaften vertreten die wir genauso in uns finden oder bewundern, wie zum Beispiel einen Bären für seine Stärke, oder die Klugheit eines Affen.

Das Seelentier ist ein ganzes Leben lang bei uns. Es ist ein Seelenführer und fungiert wie ein Spiegel. Es zeigt uns unsere Stärken und Schwächen. Ist also ein Teil von uns, wie unser Charakter, aber doch eine eigene Wesenheit. Somit kann man festhalten kennen wir unser Seelentier so kennen wir auch uns und das können wir zu unserem Vorteil nutzen. Wie es sich uns zeigt ist unterschiedlich, manche sehen ihr Seelentier lediglich, andere spüren seine Anwesenheit und andere reden sogar mit ihm. Ein Seelentier begleitet uns unser gesamtes Leben wie ein Freund.

Und wie finde ich mein Seelentier?

Das Seelentier zeigt sich also wie man sieht nicht immer als Geistwesen, beim Manifestieren oder Meditieren, Schamanischen oder Astralreisen. Gerade Junghexen, aber auch manche noch nicht so gut trainierte Hexen haben Probleme damit, auch muss das dritte Augen erst reifen und lernen zu erkennen was es sieht. Wir können unser Seelentier in dieser Situation daran erkennen, dass es uns in der Realität immer wieder begegnet.

Zum Beispiel ein bestimmter Vogel, wie der Rabe, den wir immer hören oder sehen. Es kann sich in Dokumentationen oder Filmen vermehrt zeigen, oder auch in unseren Träumen, Gedanken oder wie schon erwähnt Meditationen. Es wird sich in unserem Leben auf viele verschiedene Weisen zeigen und es liegt an uns zu bemerken das es unsere Aufmerksamkeit sucht und zu einem treuen Begleiter für uns werden will.

Dies gilt nicht nur für das Seelentier sondern so finden wir auch den Kontakt zu einem Krafttier, wenn wir seine Unterstützung benötigen. Wie ihr seht reicht es also aufmerksam und wachsam die Umgebung zu beobachten und unsere Sinne so zu schärfen.

Das Krafttier

Mit dem Krafttier verhält es sich etwas anders. Der gravierende Unterschied ist wir können im Leben mehrere Krafttiere besitzen, auch gleichzeitig, aber nur ein Seelentier. Es ist ein geistiger Führer, ein Energiewesen, welches die individuellen Qualitäten und das Wissen dieses Tieres innehält, das uns in bestimmten Lebensabschnitten begleitet.

Es ist kein dauerhafter Gefährte, das Krafttier fungiert eher als Lehrer oder einen Mentor den man nach Rat und Unterstützung bitten kann. Wenn wir es Rufen wird es kommen, es wird meist immer skeptisch bleiben warum wir seine Hilfe wirklich brauchen oder warum wir gerade von ihm lernen wollen, aber für ein kleines Opfer oder eine Gabe wird es uns helfen.

Wird uns beistehen und uns lehren wie man das benötigte Attribute einsetzen kann, wenn seine Hilfe nicht mehr benötigt wird alles geklärt und gelernt ist wird es sich wieder zurückziehen und uns unseren Weg bestreiten lassen. Das Krafttier macht es uns also möglich als Hexe der eigentlich das Pferd beisteht auch die Lehren und Eigenschaften der Krähe zu nutzen lernen.

Fazit

Als Fazit können wir also kurz zusammenfassend sagen: Kraft- und  Seelentiere ähneln sich stark. Sie teilen die gleichen Fähigkeiten und oftmals auch dasselbe Wissen. Allerdings handeln sie aus unterschiedlichen Motiven. Während ein Krafttier einen Nutzen von seinem Handeln ziehen möchte und eine kleine Gabe dafür erhalten möchte macht ein Seelentier dies freiwillig. Weil es unser Freund und Gefährte ist. Sie haben uns auserwählt, weil sie spüren das wir ihr Wissen verstehen und lernen es anzuwenden und weise zu nutzen.

Von Luca

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.